Frühchenwunder

Ihr nennt es Chaos? Wir nennen es Normal!

Kategorie: Allgemein

Die Sache mit dem richtige schlafen…..

Schlafen ist bei Babys ja immer so eine Sache. Entweder man hat ein Kind, das von Anfang an super und viel schläft, oder es ist sehr unruhig und schläft so gut wie nie…   bei Frühchen ist das ja so eine Sache….. mmmhhh!!!

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Naja, wo fange ich da mal an??

Wie ihr ja wisst, ist unsere Lilly seit Februar Zuhause. Anfangs hat sie sehr viel geschlafen, egal wo und wann.

Vor ca. zwei Monaten hat sich das Schlafverhalten von Lilly verändert, so das ich versucht habe etwas Struktur in die Sache zu bekommen. Ihr fragt euch jetzt wahrscheinlich was ich mit Struktur meine, oder?? Es ist so: Ich musste einen Weg finden, beide Kinder Abends alleine und ruhig in Bett zu bringen, da mein Mann beruflich bedingt oft nicht Zuhause ist. So weit, so gut?

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Nein!!!!

Es war eine absolute Katastrophe! Lilly hat gebrüllt und lies sich absolut nicht beruhigen, wenn Sie in ihrem Beistellbett lag. Ich war absolut überfordert und wusste mir nicht zu helfen und suchte Rat. Ich habe unzählige Foren im Internet durchforstet, mir Bücher gekauft usw. Einer der Lektüren (Den Namen möchte ich hier nicht nennen) hat mich geschockt. Ich soll mein Kind weinen lassen und in gewissen Abständen zu ihr gehen und sie beruhigen. Nein, das war für uns keine Option. Ich persönlich halte absolut nichts von schreien lassen. Ich finde, kein Kind der Welt schreit einfach so, es hat immer einen Grund.

So mussten wir einen Weg finden, der den Stress beider Parteien mindert. So habe ich mich z.B. immer mit ins Bett gelegt. Anfangs weinte Lilly weiterhin noch viel, lies sich aber relativ schnell beruhigen und schlief friedlich und vor allem ohne hohem Adrenalinspiegel ein. Das ganze ging einige Wochen so, bis ich sie eines Mittags ins Bett legte, sie streichelte, ihre Musikuhr anmachte und sie friedlich, ohne zu weinen einschlief. Es war ein wundervolles Gefühl. Seitdem klappt das „schlafen gehen“ wirklich gut und vor allem entspannt.

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Kennt ihr diese Probleme? Wie seit ihr damit umgegangen???

 

30 Facts about me

Ihr lieben, ich habe mal ein paar Fakten über mich aufgeschrieben, damit ihr mich ein wenig besser kennenlernen könnt. Viel Spaß beim lesen.

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  1. Ich bin 28 Jahre alt
  2. Ich habe drei Ausbildungen gemacht. –> Sozialassistentin, Erzieherin und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin (früher Kinderkrankenschwester), wobei ich die Ausbildung zur Erzieherin aufgrund meiner Schwangerschaft abgebrochen habe.
  3. Ich bin seit 11 Jahren mit meinem Mann zusammen und davon 2 Jahre verheiratet.DSC_1345sw
  4. Ich habe zwei Töchter.
  5. Ich hasse Spinnen und werde immer hysterisch, wenn ich eine sehe.
  6. Ich liebe Süßigkeiten, ohne geht es einfach nicht.
  7. Ich kämpfe seit Jahren gegen meine Pfunde, –> warum wohl????? 🙂
  8. Ich liebe Überraschungen
  9. Ich habe extreme Höhenangst, gehe aber trotzdem überall hoch.
  10. Ich liebe Freizeitparks.
  11. Ich bin ein absolutes „gutes Wetter Kind“. Es darf nur nicht regnen.
  12. Ich liebe Kaffee.20151202_160031
  13. Seit meiner zweiten Schwangerschaft vergesse ich alles, wenn ich es nicht aufschreibe.
  14. Ich habe meinen Schwangerschaftstest in einen großem Einkaufsladen gemacht. Die Klodame war sehr irritiert, als ich wie eine irre gekreischt habe. (Eine wirklich lustige Geschichte)IMG-20150515-WA0000
  15. Ich nehme mich manchmal selbst nicht ernst.
  16. Ich liebe Ordnung, bin trotzdem total chaotisch 🙂
  17. Ich liebe Friseurbesuche und das schwedische Einrichtungshaus.
  18. Ich bin sehr emotional.
  19. Ich liebe meine Spülmaschine.
  20. Ich hasse Dunkelheit.
  21. Ich möchte ganz bald ein Eigenheim haben.
  22. Ich tanze in einem Karnevalsverein.
  23. Ich liebe Schuhe.
  24. Ich liebe große Autos.
  25. Ich bin eine Tragemami.
  26. Ich bin eine absolute Befürworterin von Familienbetten.
  27. Ich würde gerne YouTube machen, trau mich aber nicht.
  28. Ich liebe die Natur.
  29. Ich hatte eine beschissene Kindheit.
  30. Ich würde gerne groß und weiß heiraten und unsere Flitterwochen auf den Malediven verbringen, aber mit meinen Mädels.

Große Schwester trifft auf kleine Schwester

Wie ihr ja wisst, hat unser kleines Wunder eine große, wundervolle Schwester. Und so kam es, das wir uns relativ schnell nach der Geburt Gedanken machen mussten, wie wir unserer großen Maus unsere Situation erklären.

Hinzu kam, das sie sehr neugirig auf ihre kleine Schwester war und sie unbedingt sehen wollte. Mir ging es bei dem Gedanken, sie mit auf die Intensivstation zu nehmen, überhaupt nicht gut. Ich konnte den Anblick ja selbest kaum ertragen, wie sollte es dann für ein sechs jähriges Mädchem sein? Fragen über Fragen schossen mir durch dem Kopf. Ich sprach mit einigen Schwestern über die Situation und sie sagten mir, das es für die große Schwester wichtig sei, damit sie die Situation versteht. Uns ging es zu dieser Zeit sehr schlecht, weinten viel und waren mit unseren Kräften am Ende.

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